Dieser Bus soll Jugendlichen, Kindern und Erwachsenen die Möglichkeit geben sich spielerisch über Kinderrechte zu informieren. Durch die Aktionen sollte auch vermittelt werden, dass es in Österreich sehr wohl noch viele Verstöße gegen die Kinderrechte gibt. Wir wollen auch jeden einzelnen auffordern über Kinderrechte zu sprechen. Egal ob zu Hause, in der Schule oder sonst wo, die Hauptsache ist, dass man über Kinderrechte spricht, denn dies ist der erste Schritt die Situation zu verbessern.
Öffentliche Ziele
- Verbreitung der Kinderrechte in der Bevölkerung
- Förderung staatlicher Interventionen für Kinder und Jugendliche
- Aufnahme der Kinderrechte in die Verfassung
- Feste Integration der Kinderrechte in die Schule
- Unterbrechung des Schulalltages
- Vermittlung der Kinderrechte durch learning-by-doing
Grundsätzlich werden mit dem Projekt Kinderrechtebus dieselben pädagogischen Richtlinien wie bei den Kinderfreunden Tirol verfolgt. Dementsprechend bilden sich auch die pädagogischen Ziele.
- Kinderrechtebildung
- Bewusstseinsschärfung zu den Kinderrechten
- Aufforderung sich für seine Recht einzusetzen
- Veranschaulichung der Inhalte der Kinderrechte
- Selbstbewusstseinsstärkung
- Kindern lernen „Nein“ zu sagen
- Meinungsbildung der Kinder fördern
- Einsatz für die eigene Meinung fördern
- Lernen Gruppendruck zu widerstehen
- Teamwork
- Freundschaft und Vertrauen
- Diskriminierung verhindern
- Gewaltfreiheit
- Gleichberechtigung / Koedukation
- Demokratiebewusstsein / Mitbestimmung
- Gemeinschaft / Solidarität
- Kreativität
- Learning by doing
- Flipchart
- Moderationskärtchen
- Bilder
- Geschichten
- Diskussionen
- Gruppenarbeiten
- Rätselraten
- Rollenspiele
- Plakatgestaltung
- Reise ins Kinderrechteland